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Niederrhein-Nachrichten
23.09.2009

Klassiker publikumsnah auf die Theaterbühne bringen

Kameradschaftliches Liebhaber-Theater zeigt„Hänsel und Gretel

Klassiker

GELDERLAND. Das Theaterensemble des Kameradschaftlichen Liebhabertheater Straelen 1881 e.V. (KLT) inszeniert seit vielen Jahren sehr erfolgreich Märchenaufführungen. Vielen Kindern, auch aus dem Gelderland, sind diese Aufführungen in der Stra-elener Stadthalle bestens bekannt. In diesem Jahr kommen die erfahrenen Akteure um Spielleiter Thomas Meuser, der das wohl berühmteste Märchen der Gebrüder Grimm „Hänsel und Gretel" in gewohnter Manier bearbeitet hat, erstmalig in die Aula des Lise-Meitner-Gymnasiums in Geldern. Für einen echten Klassiker hat sich damit das KLT Straelen in diesem 20. Jubiläums" Weihnachtsmärchen entschieden. In zehn Szenen wird das Märchen spannend, lustig und wie immer sehr publikumsnah, am Sonntag, 15. November, 14 Uhr auf die Bühne gebracht.
Der arme Holzfäller Jonathan ist völlig verzweifelt,weil er nicht mehr    weißwi er seine Frau Cordula und seine beiden Kinder Hänsel und Gretel ernähren soll. Doch Hänsel,gar nicht dumm,hat die Worte seines Vaters heimlich mitgehört. Zusammen mit seiner Schwester Gretel beschließt er am folgenden Tag in die Ferne zu zie-hen,um mit Klugheit und Geschick etwas Geld für die Familie zu verdienen. Somit wollen die beiden Geschwister die schwere Last ihres Vaters etwas mildern.
Hänsel hatte von Frau Rübsam, einer netten alten und recht wohlhabenden Dame gehört.die jeden der ihr bei der täglichen Hausarbeit hilft entsprechend belohnen will. Jedoch um zu ihr zu kommen, muß man einen weiten Weg durch den finsteren Wald unternehmen - ein Weg voller Gefahren. Ohne daß sie es sofort bemerken gehen die beiden Kinder der bösen Hexe Urukutz in die Falle. Mit der Hilfe ihres Zauberbesens besitzt sie übersinnliche Kräfte und ihre Macht geht über das ganze Land.Sogar der Großherzog Geldrich V. ,der zusammen mit seinem treuen Gefährten Pigore sein Volk zu Ruhm und Glanz gebracht hat,muß vor der bösen Hexe scheitern. Alles hängt nun von Hänsel und Gretel ab. Die Geschwister müssen ihr eigenes Leben retten und zugleich das Land vom Fluch der bösen Hexe erlösen. Sie beschließen die Hexe mit einem Trick hereinzulegen, ihren Besen im Ofen zu verbrennen und die Hexe selbst für immer aus dem Lande zu verbannen. Dabei bekommen sie die Hilfe von Jäger Josuar,dem sprechenden Raben Lord Belmo von Rabensburg,sowie der Kröte Quax und der Krähe Flatti. Ob es den Freunden gelingt, ihre Pläne in die Tat umzusetzen, erleben die Zuschauer in der ca. 90-minütigen Fassung des weltberühmten Grimmischen Märchens.
In diesem Jahr stehen Kröte Quax und Krähe Flatti in der Funktion der Bezugsfiguren zwischen dem Stück und dem Publikum. Und nicht nur das. Zum Ende haben Quax und Flatti noch für alle eine Überraschung parat. Man darf gespannt sein. Jedoch nicht nur auf die Handlung, sondern auch auf ein tolles Bühnenbild, märchenhafte Kostüme, zauberhafte Musik und phantasievolle Eingebungen. (Mindestalter 3 Jahre). Karten gibt es ab sofort, im Verlagshaus der Niederrhein Nachrichten in Geldern, Marktweg 40c, bei Bücher Keuck in Geldern, bei Tabak Worring in Straelen und im Internet unter www.klt-straelen.de.


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Rheinische Post
23.09.2009

Doppeltes Märchen

Bisher füllte das Kameradschaftliche Liebhaber-Theater mit seinem Weihnachtsmärchen die Straelener Stadthalle. Jetzt hat sich der Kulturring ein anderes Ensemble geholt. Doch auch das KLT macht weiter.

 

VON MICHAEL KLATT


STRAELEN Für viele Jungen und Mädchen in Kindergärten und Schulen |von Straelen und Umgebung war es Mitte Dezember ein fester Termin. In Scharen strömten sie in die Stadthalle, wo das Kameradschaftliche Liebhaber-Theater (KLT) sein Weihnachtsmärchen auf die Bühne brachte. Ein Publikumsmagnet war diese Veranstaltung des Kulturrings Straelen (KS): Elf ausverkaufte Vorstellungen mit fast 8000 Zuschauern. Jetzt tritt der KS mit einem eigenen Ensemble an. In Straelen gibt es das Weihnachtsmärchen doppelt.

Vertrag nicht verlängert

19 Jahre lang bildeten KS und KLT ein märchenhaftes Gespann. Gegen eine nochmalige Verlängerung des Gastspielvertrags sprachen sich KS-Verantwortlichen aus. „Der Wechsel zu einem neuen Schausppielerensemble wurde notwendig, weil mit dem KLT keine tragfähige Basis für eine zukünftige Zusammenarbeit vereinbart werden konnte", teilt  der KS  mit.

Foto Privat

Auf schöner Bühne spielte das KLT. Nun schickt der Kulturring ein anderes Ensemble in die Stadthalle.

ARCHIVFOTO: PRIVAT

Der Wunsch nach einem eigenen Ensemble sei die logische Konsequenz gewesen. Unter der Leitung des Regisseurs Bert Stevens aus Mönchengladbach und mit der vom KS gewohnten und durch erfahrene Bühnenbildner und Kulissenbauer aufgepeppten  technischen Ausstattung probt die Truppe aus professionellen und semi-professionellen Schauspielern das Grimm-Märchen „Tischlein deck dich"ein.
Einen Grimm-Klassiker  bringt auch das KLT auf die Bühne: „Hänsel und Gretel". Nachdem der KS dem KLT laut KLT-Pressesprecher Johannes Pieper „ohne Angabe von Gründen" gekündigt hatte, bot er den KLT-Aktiven an, unter der Regie des Kulturrings mitzuwirken. Pieper: „Das wäre so, als würde man nach der Trennung seiner Frau sagen, sie dürfe weiter waschen, kochen und bügeln." Die ehrenamtlichen Schauspieler hätten terminlich einfach „keine Luft" mehr gehabt für die vom Kulturring gewünschte Zusatzaufführung. Die 150 KLT-Mitglieder beschlossen, ihr eigenes Stück aufzuführen, und suchten, da die Stadthalle vom Kulturring belegt war, nach anderen Räumen. Im Forum wurden sie fündig. Nach Angaben Piepers boten auch Straelener Geschäftsleute Räume an. Auch in der Aula des Gelderner Lise-Meitner-Gymnasiums (LMG) findet eine Vorstellung statt am Sonntag, 15. November, ab 14 Uhr. Nach Angaben Piepers sind insgesamt bereits mehr als 3000 Karten verkauft. Mit dem Ausweichen nach Geldern komme man den dortigen jungen Zuschauern entgegen, die bisher nach Straelen fuhren.

Schon geblockt

Da dem KLT die KS-Technik nicht mehr zur Verfügung steht, kaufte es zum Beispiel Headsets. Ausgebildete Radio- und Fernsehtechniker im Verein kümmern sich um die Anlage. Die Kostüme werden, wie seit 20 Jahren, selbst geschneidert.



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Rheinische Post
17.11.2009

Hänsel und Gretel ohne Grusel und Gewalt

RP vom 17.11.2009

Das Kameradschaftliche Liebhaber Theater 1881 Straelen brachte ein Märchen auf
die Bühne des Lise-Meitner-Gymnasiums.

RP-FOTO: GERHARD SEYBERT

VON EVA ONKELS
GELDERN Viel „gequaxt" wurde bei der Theateraufführung Von Hänsel und Gretel durch das Kameradschaftliche Liebhaber Theater 1881 Straelen. Kleine und große Zuschauer waren begeistert von der Aufführung die in der Aula des Lise-Meitner-Gymnasiums stattfand.
Ein sehr fantasievolles Bühnenbild und wunderschöne Kostüme boten für jedes Auge viel zu sehen. In der Bearbeitung von Thomas Meuser, der zugleich Spielleiter und Vater von Hänsel und Gretel war, wurde in weiten Teilen auf die Brutalität verzichtet, die im Märchen zu finden ist. So war's weniger gruselig.
Es wurde nicht die Hexe im Ofen verbrannt, sondern ihr Besen, und die Kinder wurden in Steine oder Tiere verwandelt und nicht in Lebkuchen, um anschließend gefressen zu werden. Ein direkter Bezug zum Publikum wurde durch die Figuren der Kröte Quax, gespielt von Claudia Siebers, und Flatti, die Krähe, gespielt von Gitti Hüpen, hergestellt, die immer wieder die im Publikum sitzenden Kinder ansprachen. In ihrer Sprache tauchte das Wort „quaxen" als Synonym für zahlreiche andere Worte auf, die die Kinder schnell erschließen konnten. Hänsel und Gretel, überzeugend dargestellt von Christoph Bonnes und Kristina Flöder, gingen in den Wald, um für eine Frau Rübsam zu arbeiten und so etwas Geld für die Familie zusammen zu bekommen. Frau Rübsam gibt sich dann zu erkennen als böse Hexe Urukutz, gespielt von Christina Hirschmann, die bereits das ganze Land in Stein verwandelt hat.
Dies ist auch der Grund, warum der Vater von Hänsel und Gretel als Holzfäller kein Geld mehr verdient. In einem spannenden Finale wurde die Hexe dann mit Hilfe der Kinder im Publikum besiegt und anschließend vom König verbannt.

Isabella Wallach ist wegen ihrer beiden Kinder zu dem Stück gekommen, und ihr gefällt die Version des Stückes gut. Die drei haben sich bereits zwei andere Stücke angesehen, Frau Holle und Aschenputtel, und werden sicherlich im nächsten Jahr wieder dabei sein.


Zum Schluss gab es für die kleinen Gäste noch ein Eis für die kräftige Mithilfe zum Sieg über die Hexe.


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Niederrhein-Nachrichten
23.12.2009

Kinder fieberten mit Hänsel & Gretel

Ein tolles Bühnenbild und märchenhafte Kostüme
zeichneten einmal mehr das KLT-Weihnachtsmärchen aus.

Kameradschaftliches Liebhaber-Theater Straelen führt Grimm'schen Klassiker im Forum auf.

Niederrhein-Nachrichten

STRAELEN. (ak) In einen zauberhaften Märchenwald hatte das Kameradschaftliche Liebhaber-Theater Straelen das Forum des Straelener Gymnasiums verwandelt. Vor wunderschöner Kulisse zeigten die Schauspieler nach ihrer Premiere in Geldern nun vor heimischen Publikum den Märchenklassiker „Hansel und Gretel". Das traditionelle Kinderlied zum wohl bekanntesten Grimm' schen Märchen eröffnete die Vorstellung, der Kinder und Erwachsene gleichermaßen gebannt folgten. Die Kröte Quax (Claudia Siebers) und die Krähe Flatti (Gitti Hüpen) führten die Zuschauer mit lustigem „Gequakse" in die Geschichte ein und forderten als Bezugspersonen zwischen dem Stück und dem Publikum immer wieder die Hilfe der Kinder ein - eine Bitte, der alle Mädchen und Jungen gerne und lautstark entgegen kamen.

Zur Handlung:

Der arme Holzfäller Jonathan (Thomas Meuser) und seine Frau Cordula (Trudi Forbriger) wissen nicht mehr wie sie ihre Kinder Hansel (Christoph Bonnes) und Gretel (Kristina Flöder) ernähren sollen. Seitdem die böse Hexe Urukutz (Christiane Hirschmann) dem Großherzog Geldrich (Ansgar Delbeck) die Macht entzogen hat, werden die Zeiten immer härter. Hanse! und Gretel, die von den Sorgen ihrer Eltern erfahren haben, beschließen in die Ferne zu ziehen, um etwas Geld für die Familie dazu zu verdienen. Doch dabei geraten die Geschwister in die Falle der Hexe Urukutz, die mit der Hilfe ihres Zauberbesens übersinnliche Kräfte hat. Um ihr eigenes Leben zu retten und das Land vom Fluch der bösen Hexe zu erlösen, schmieden Hansel und Gretel einen Plan. Sie beschließen die Hexe mit einem Trick hereinzulegen, ihren Zauberbesen im Ofen zu verbrennen und die Hexe aus dem Land zu verbannen. Dank der Hilfe des Jägers Josuar (Gerrit Kwintenberg), des sprechenden Raben Lord Betmo von Rabensburg {Charlotte Schaap/ Nadine Podgajski), der Kröte Quax und der Krähe Flatti sowie des Publikums gelingt ihr Plan und der Fluch der Hexe ist besiegt. Großherzog Geldrich und sein treuer Gefährte Pigore (Anika Beterams) übernehmen wieder die Regentschaft im Land, Quax und Flatti, die von der Hexe verzaubert worden waren, verwandeln sich zurück in die Kinder des Jägers Josuar (Hannes Forbriger und Lilly Pooth) und Hansel und Gretei werden für ihre mutige Tat großzügig belohnt. Spannend, lustig und publikumsnah brachte das Kameradschaftliche Liebhaber-Theater sein 20. Weihnachtsmärchen auf die Bühne .


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Rheinische Post
23.12.2009

Kameradschaftliches-Liebhaber-Theater 1881 Straelen e.V.(KLT) sagt DANKESCHÖN

NN 231209

Rückblickend war das Jahr 2009 für uns ein voller Erfolg. Die Mitglieder sind noch enger zusammengerücktes hat uns allen riesig Spaß gemacht.Mit der Komödie„Und ewig rauschen die Gelder" startete im Frühjahr die Theatersaison 2009. Mehrere Tage ausverkauftes Haus.


Unsere Jugend brillierte mit „Räuber, Schiller für uns" und verzückte im Spätsommer das Publikum. Bei der traditionellen Nikolausaktion waren wieder 17 Nikoläuse jeweils mit Engelchen und Feuerwehrmann im Einsatz. Auch wenn es bereits das 20. KLT-Weihnachts-märchen 2009 war, mit „Hänsel & Gretel" wurde erstmalig in eigener Regie und Organisation eine Märchenveranstaltung aufgeführt und das an zwei Spielorten, in Geldern und in Straelen. Die vielen leuchtenden Kinderaugen, aber auch die der zahreichen erwachsenen Besucher, haben richtig gut getan. Annähernd 8.000 Besucher sahen unsere Veranstaltungen in 2009.
Allen Besuchern, Helfern, Unterstützern, Gönnern und Freunden gilt ein ganz besonderes DANKESCHÖN. Das vielfältige Mitwirken hat unseren Erfolg erst möglich gemacht. Herzlichen Dank! Wir wünschen allen eine schöne, geruhsame Weihnachtszeit und freuen uns bereits jetzt auf die Theatersaison 2010. Auf das wir uns alle gesund wieder sehen!


Ihr Kameradschaftliches-Liebhaber-Theater 1881 Straelen e.V.


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