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Villa Schoppe
Lustspiel in 3 Aufzügen von Günter Falk
Aufführung am 06.01.1951 im Saal Bilstein (vormals Haal-Bilstein)
In Klammern () der Einlass

  Und ewig rauschen die GelderDieses Spiel ist für einen Abend gedacht, an dem man einmal lachen, nichts als lachen will! Der erste Aufzug beginnt recht zahm. Schoppe will seinen Neffen Fritz verheiraten, und zwar an die Tochter eines ihm persönlich noch unbekannten Geschäftsfreundes. Aber Fritz liebt bereits ein Mädel aus der Fabrik seines Onkels, die Tochter eines Schusters, einer urkomischen Berliner Type. Allerdings hat sich Fritz seiner reizenden Lotte vorläufig noch nicht als Schoppe junior zu erkennen gegeben. Er versucht nun alles, um dem ihm zugedachten Mädel zu entrinnen Der Zufall kommt seiner Absicht im zweiten Aufzug hilfreich entgegen. Wir erleben jetzt die tollsten Verwechslungen, und können bald vor Lachen über die Situationskomik den immer noch verwickelteren Geschehnissen kaum noch folgen. Auch das Mädel findet den Bezwinger ihres Übermuts, wodurch die allgemeine, sehr gespannte Lage aber nur noch verzwickter wird. In der letzten Szene löst sich endlich. alles In Wohlgefallen auf, und man muss lachend der Schlussbemerkung des Schusters beipflichten:  Det jing Janz ausjezeichnet! Das Spiel bewegt sich auf einer ausgesprochen heiteren, unproblematischen Ebene. So ist es denn kein Wunder, dass Spieler und Zuschauer unwiderstehlich von dem Wirbel der Handlung und der unübertrefflichen Komik mitgerissen werden. (Aus dem Programmheft)

Mitwirkende
Rolle/Funktion Darsteller
Heinrich Schopp, FabrikantHubert Brenk
Karola, dessen FrauNelly Hekeren
Fritz, beider NeffeHubert Geelen
Stamer, GroßkaufmannHeinrich Friedrichs
Ilse, seine TochterRuth Emmer
August Zwecke, SchuhmacherJosef Gadhof
Lotte, dessen TochterHilde Daamen
Horst Braun, BuchhalterPaul Brimmers
Brandt, WerkmeisterHubert Giesberts
Gustav, HausangestellterEgon Bist
Suse, HausangestellteMathilde Welter
Schulz, SanitäterFritz Reinders