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Rheinische Post
12.12.1990

Drei Vorstellungen für Kinder

Straelener Liebhaber-Theater zeigt „Hansel und Gretel" in der Stadthalle

Eine Märchenvorstellung gehört für Kinder schon seit jeher zu den besonderen Höhepunkten der Vorweihnachtszeit. Das ist auch in der Blumenstadt Straelen nicht anders, wo in den vergangenen Jahren schon mehrfach auswärtige Theaterensembles in der Stadthalle gastierten, um den Kindern mit einer Märchenaufführung in der Adventszeit ein paar unterhaltsame und vergnügliche Stunden in der Stadthalle zu bereiten.

Die Hauptakteure des Märchenspiels, das vom Kameradschaftlichen Liebhaber-Theater Straelen am Sonntag und Montag in der Straelener Stadthalle aufgeführt wird: Claudia Bonnes und Christiane Bartsch als Hänsel und Gretel sowie Barbara Furth als Hexe.

Dabei tritt der Kulturring Straelen immer als Veranstalter auf und beweist damit, dass ihm auch die jüngsten Bürger der Stadt sehr am Herzen liegen.Hänsel und Gretel Da Straelen aber auch über eine sehr erfolgreich agierende eigene Laienspielschar - das schon 1881 gegründete „Kameradschaftliche Liebhaber-Theater" - verfügt, hat man sich in diesem Jahr entschlossen, zur Abwechslung einmal ein bekanntes Märchenspiel mit Straelener Akteuren auf die Bühne zu bringen. Deshalb wird im Rahmen des Straelener Kulturring-Programms in diesem Jahr das Märchen „Hansel und Gretel" in der Stadthalle aufgeführt. Die Vorstellungen sind am Sonntag, 16. Dezember, um 15 Uhr sowie am Montag, 17. Dezember, um l0 Uhr (Schulvorstellung) und um 15 Uhr. Entgegen der ursprünglichen Planung werden aufgrund der jetzt schon absehbaren großen Nachfrage nicht nur zwei sondern sogar drei Vorstellungen angeboten. Dadurch wird auch erreicht, dass die Zahl der Besucher pro Vorstellung auf 450 Personen begrenzt werden kann, so dass alle Kinder einen besseren Blick zur Bühne haben werden und das Geschehen genau verfolgen können. Geplant ist eine Spieldauer von rund 70 Minuten. Einstudiert hat das Märchen Hans Tegelbekkers, der rührige Vorsitzende und Spielleiter des „Kameradschaftlichen-Liebhabertheaters 1881 e.V.".

 

Dabei wurde dieses Märchen in sechs Bildern nach den Gebrüdern Grimm in einer Fassung von Georg A. Weth inszeniert. Die Hauptdarsteller, Hansel und Gretel, werden gespielt von Christiane Bartsch und Claudia Bonnes. Barbara Furth übernahm die Rolle der Hexe. Manuela Henßen spielt die Eule und Marcel Burkhardt verleiht ihr die Stimme. Die beiden Wichtelmännchen, die im Waldbewohner und die Kinder im Zuschauer räum in die Handlung einbeziehen, sind .

RP-FotoFranz Maasackers („Wappi") und Thomas Meuser („Schlürfel") sind die beiden Wichtelmännchen, die im Walde wohnen und die Kinder im Zuschauerraum in die Spielhandlung einbeziehen

RP-Foto

Inszeniert wurde das Märchenspiel „Hansel und Gretel" von Hans Tegelbekkers (rechts), dem rührigen Vorsitzenden und Spielleiter des Kameradschaftlichen Liebhaber-Theaters Straelen, der hier zu sehen ist zusammen mit der Eule (dargestellt von Manuela Henßen) und Marcel Burkhardt, der in dem Spiel der Eule die Stimme verleiht.


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Niederrhein-Nachrichten
09.01.1991

Hänsel und Gretel

In der Stadthalle

STRAELEN (can). Etwa 1200 kleine und große Zuschauer sahen in drei Aufführungen das Märchen „Hansel und Gretel" in der Stadthalle, das vom Kameradschaftlichen Liebhaber-Theaters, im Rahmen einer Kulturringveranstaltung, aufgeführt wurde.

Großen Anklang fand die Märchenaufführung Hansel und Gretel des Kameradschaftlichen Liebhabertheaters Straelen. NN-Foto CandersDabei zeigte sich anhand der großen Begeisterung von klein und groß, dass sich die Mühen bei den Proben und beim Bühnenaufbau gelohnt hatten, obwohl man nicht die hohen Kosten vergessen darf, die die Arbeit nicht immer leicht machen. In einem dunklen Tannenwald stand das uralte Hexenhaus, ein großer Backofen mit roter Glut ließ nichts gutes ahnen. Hier trieb die Hexe, gespielt von Barbara Furth, ihr Unwesen. Hansel und Gretel wurden von Christiane Bartsch und Claudia Bonnes dargestellt. Zwischen den Tannen beobachtete die Eule Amalie Katharina Sofia (Manuela Henßen) mit der Stimme von Marcel Burkhardt das Geschehen. Helfer in der Not waren die beiden Wichtelmännchen Wappi (Franz Maasackers) und Schlürfel (Thomas Meuser, der auch gleichzeitig Regie führte), die mit den Kindern gemeinsam versuchten, der Hexe den Garaus zu machen. Inge Hammans als Souffleuse unterstützte das Team. Ein prächtiges Bühnenbild, gestaltet von Martin, Berthold und Reinhard Bordat. Hermann Maas und Michael Mertens, bildete die Kulisse für das Märchen. Für den guten Ton, die stimmungsvollen Lichteffekte und den Straelener Nebel, zeigten sich die Mitarbeiter des Kulturrings verantwortlich.


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