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Und ewig rauschen die Gelder
Eine Farce von Michael Cooney - Ins Deutsche übertragen von Paul Overhoff
Eine Inszenierung von Mike Misera
Aufführung am 21.03.2009 im Forum des Gymnasiums der Stadt Straelen
In Klammern () der Einlass
Bildershow

Szene

Eric Swan brachte es nicht über's Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hatte. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig

Und ewig rauschen die Gelder

der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der großzügigen britischen Sozialverwaltung. Während Linda glaubt, er würde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und das soziale Netz zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht.


Und ewig rauschen die GelderEr beantragt und erhält Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld, sogar die Schulmilch lässt er nicht aus. Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie, an deren Ende eine Überraschung für das nicht mehr erwartete Happy-End sorgt. Michael Cooneys Erstling steht ganz in der Tradition englischer Komödien-Autoren. Mitten aus dem Leben gegriffen, lassen Wortspiel und Situationskomik kein Auge trocken.


Kommentare zu "Und ewig rauschen die Gelder"

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Bettina und Michael Westerop schrieb am 07.03.2010 um 10:03 Uhr:

Hallo alle zusammen! Waren vorhin in Eurer Nachmittags-Vorstellung von "Und ewig rauschen die Gelder" - und sind so schwer begeistert, dass wir uns sofort in Euer Gästebuch eintragen möchten!

Wir kennen Eure Aufführungen schon einige Jahre durch das Weihnachtsmärchen, waren allerdings noch nie im "Erwachsenen-Theater". Und haben dadurch leider -wie wir heute feststellen konnten- einiges verpaßt!

Das wird uns sicherlich nicht noch einmal passieren, wir haben einen so vergnügten Nachmittag verlebt und so herzhaft gelacht wie schon lange nicht mehr. Gemeint sind natürlich andere kulturelle Darbietungen! Jedenfalls freuen wir uns schon auf das Weihnachtsmärchen und auf jeden Fall auch auf das nächste Erwachsenen-Theater.

Liebe Grüße und danke für den lustigen Nachmittag (mindestens Uli und Frank hatten ja wohl auch ihren Spaß...)

von Michael und Betty




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